Andrea Reil Visualisierungen

Graphic Recording, Graphic Facilitation, Sketchnotes und Visual Thinking für Oldenburg und umzu

About

„Ich denke mit dem Stift und kann komplexe Zusammenhänge schnell in verständliche Bilder übersetzen! Wie das geht und wie Sie langweilige Meetings in spaßige verwandeln, zeige ich Ihnen in meinen Workshops.“

Ich bin freischaffend als Visual Coach tätig und biete neben Graphic Recording (visuelle Gesprächslandkarten) und Sketchnotes (visuelle Notizen) auch Sketchnotes-Workshops, visuelle Prozessbegleitung und Flip-Chart Training an.

  • Wirtschaftsinformatikerin
  • Scrum Master
  • Visual Thinking Promoter
  • Social Media EnthusiastAndreaReil
  • Feelgood Community Manager
  • Nordlicht, Oldenburg und umzu

Mein Weg zum Visual Thinking

Als Kind habe ich stundenlang Bilder aus Kinderbüchern durchgepaust und später in der Schule meine Unterrichts-Notizen mit kleinen Zeichnungen „aufgehübscht“. Meine Spickzettel habe ich ähnlich aufwändig gestaltet und mich dadurch so intensiv mit dem Stoff beschäftigt, dass ich sie eigentlich (…) nicht benutzen musste.

Während meines Wirtschaftsinformatik Studiums an der Jade Hochschule in Wilhelmshaven lernte ich die Mind-Mapping-Methode. Diese konnte ich später auch im Beruf anwenden. Man könnte denken, dass es nicht einfach ist als Frau in der IT-Branche, die in Farben und Bildern denkt, aber mit der Zeit haben sich meine Kollegen daran gewöhnt und kommen heute oft mit der Bitte: „ …duuuu Andrea, ich brauch da mal ein Bild …“

Vor drei Jahren bin ich auf das Thema Graphic Recording gestoßen. Dabei steht der Graphic Recorder bei einer Konferenz oder einem Workshop neben dem Redner und hält das Gesprochene in Wort und Bild auf einem riesigen Blatt Papier fest. Ich konnte an einem Workshop bei Anna Lena Schiller in Hamburg teilnehmen. Danach war ich Feuer und Flamme! Es ist eine tolle Herausforderung sich auf dieser großen Fläache mit bunten Stiften auszudrücken, parallel dem Vortragenden weiter zuzuhören und das nächste Bild schon im Kopf zu haben.

In diesem Internet entdeckte ich dann #Sketchnotes. Im Gegensatz zu Graphic Recording, haben Sketchnotes einen eher individuellen Charakter. Der Ersteller notiert und zeichnet die wichtigsten Informationen eines Meetings in sein „Sketchbook“ und verarbeitet das Vermittelte so viel umfassender, als durch das reine Zuhören. Mein Sketchnotes-Yoda Frau Hölle gab mir dann in einem ihrer Kurse den letzten Schliff. Mittlerweile „sketche“ ich in jedem Termin mit – auch daran haben sich meine Kollegen gewöhnt, denn sie wissen, dass eine Person, die bei einem Vortrag in ihrem Notizbuch kritzelt nicht unaufmerksam ist, sondern sich durch die intensive Fokussierung an bis zu 80% der vermittelten Informationen erinnert – ein reiner Zuhörer schafft nur ca. 10%.

Ich möchte meine Begeisterung für das Graphic Recording und Sketchnotes gerne teilen und möglichst vielen Menschen zeigen, wie effektiv diese Methoden sind und wieviel Freunde es bereiten kann sie in Job und Alltag anzuwenden!

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